Daniel Buncic (für Aussprache klicken)
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Persönliches Lebenslauf
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Ich bin Juniorprofessor für Slavische Sprachwissenschaft am Slavischen Institut der Universität zu Köln. Zuvor war ich zuerst wissenschaftlicher Mitarbeiter meines Doktorvaters Helmut Keipert am Slavistischen Seminar der Universität Bonn und dann Akademischer Rat auf Zeit bei Tilman Berger am Slavischen Seminar der Universität Tübingen.
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Interessen
Meine Habilschrift habe ich über Sprachgemeinschaften geschrieben, die zwei (oder mehr) Schriften für eine Sprache benutzen (bisher "Digraphie", "Bigraphismus", "Zweischriftigkeit" u.ä. genannt).
In diesem Zusammenhang haben Sandra Lippert, Achim Rabus und ich die interdisziplinäre  und internationale Konferenz Zweischriftigkeit – soziolinguistische und kulturelle Szenarien veranstaltet, aus der eine kollektive Monographie entstehen soll.
Der Verbalaspekt interessiert mich, seit ich mit ihm im Rahmen des Teilprojekts C2 "Verbalaspekt im Text: Kontextuelle Dynamisierung vs. Grammatik" des Tübinger Sonderforschungsbereichs 833 "Bedeutungskonstitution – Dynamik und Adaptivität sprachlicher Strukturen" befasst war.
Meine Doktorarbeit behandelt die ruthenische Schriftsprache in einer Handschrift aus dem 17. Jahrhundert von Ivan Uževyè (dem Verfasser der ersten ruthenischen Grammatik, Hramatyka slovenskaja, Paris 1643) – einer parallelen Übersetzung des populären Gesprächsbuchs von Noël de Berlaimont ins Ruthenische und Kirchenslavische ("Rozmova"/"Besìda").
Zusammen mit Ryszard Lipczuk habe ich eine Online-Hypertext-Bibliographie über 'falsche Freunde', das Thema meiner Staatsexamensarbeit, erstellt. Im gleichen Zusammenhang entstand das Internetprojekt "Falsche Freunde des Slavisten".
Lehre Veranstaltungen Im Sommersemester 2014 biete ich eine Vorlesung, zwei Hauptseminare und ein Master-Kolloquium an.
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© Daniel Buncic