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Eine Tabelle der wissenschaftlichen Transliteration für Russisch, Ukrainisch, Weißrussisch, Serbisch, Makedonisch, Bulgarisch und Kirchenslavisch können Sie hier als PDF-Datei (134 kB) herunterladen.
Der Font für Russisch heißt "Times ISO Russkij" und hat
zusätzlich zum Standard-Layout (29 kB)
einen kursiven Schriftschnitt (30 kB).
Für die automatische Umschriftung bulgarischer Texte braucht man "Times
ISO Bãlgarski" (29 kB), der <št> statt <šè> und <ã>
statt <"> enthät. Ukrainische und weißrussische Texte
werden mit "Times ISO Ukraînskyj" (29 kB)
transliteriert, wo gegenüber der russischen Umschriftung z. B. <g>
durch <h> ersetzt ist.
Alle vier Dateien zusammen sind auch als ZIP-Datei
(69 kB) gepackt herunterzuladen.
(Dieser Trick funktioniert in Windows NT 4.0, 2000 und XP nicht - zumindest nicht in den voll Unicode-fähigen Programmen wie Word oder Outlook Express!)
Die von mir entworfenen Schriftarten sehen übrigens eventuell am Bildschirm nicht ganz so schön aus wie die gewohnten professionellen Fonts. Das liegt an den fehlenden so genannten Hints. Im Ausdruck sind die Schriftarten aber von professionellen nicht zu unterscheiden. Außerdem ist es nicht ganz so schön, wenn man die Umschriftung z. B. fett setzt; bei der am meisten gebrauchten russischen Transliteration ist immerhin die Kursive als eigener Schriftschnitt vorhanden und daher tadellos im Schriftbild.
Bis auf das e mit Punkt (fürs "e oborotnoe") sind alle für die Umschriftung kyrillischer Texte nötigen Zeichen in jedem mitteleuropäischen Zeichensatz enthalten (z. B. ab Windows 95 in "Times New Roman CE"). Für den kompletten Satz einschließlich des e mit Punkt braucht man einen baltischen Zeichensatz, der in Windows 95+ ebenfalls mit der Sprachenunterstützung mitgeliefert wird. Wie man an solche Schriftarten kommt, ist im Kapitel über die Einrichtung der Sprachenunterstützung beschrieben.
In den 32-Bit-Versionen von Windows (Windows NT 4.0, 2000 und XP) sind all diese Zeichen in einem einzigen Zeichensatz (z. B. "Times New Roman") versammelt und können z. B. über die Sonderzeichen-Funktion des Textverarbeitungsprogramms (in Word "Einfügen | Symbol") zugänglich.
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© Daniel
Buncic, letzte Änderung: 13.06.2005
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